Elo und die Arabella des Vaters
Verfasst: Di 31. Mai 2011, 15:21
Wir kommen aus eine ziemlich Oldtimerlastigen Familie, zumindest was eine Generation betrifft.
Mein Bruder fährt zur Zeit einen VW Bulli T1 und einen Bulli T2a.
Unser Schwager hat unter anderem einen 66er und einen 68er Mustang.
Und bei uns stehen ein Mercedes L319, ein Opel Rekord C, ein Kadett B, ein Commodore B und ein
Mercedes W123 umgebaut auf Cabriolet auf dem Hof bzw. in der Garage.
Und was hat das alles mit der Arabella zu tun?
1998 bekamen wir unser erstes Kind, eine Tochter und wir tauften sie auf den schönen Namen Isabella.
Seitdem hörten wir des öfteren von unserem Vater das Arabella viel schöner wäre und die Story von der verpassten
neuen Arabella 1963, er hatte damals eine Arabella kaufen wollen, lindgrün mit Faltschiebedach.
Leider hatte er eine Nacht zu lange darüber geschlafen und jemand anderes wurde Besitzer der Arabella.
2002 kamen wir dann auf die verrückte Idee ihm seinen damaligen Traum doch noch zu erfüllen.
Unser gestecktes Ziel war es eine Arabella für ca 2000 Euro aufzubauen und diese zum fünfundsechzigsten
Geburtstag zu schenken. Wir haben das Ziel fast erreicht, die Kosten lagen minimal darüber, aber dafür steht noch eine
fast komplette Arabella als Ersatzteilträger bereit.
Seit 2003 ist unser Vater jetzt stolzer Besitzer seines Traumes (und seines ersten Oldtimers) und auch unsere Mutter hat inzwischen Freude daran mit dem Schmuckstück
durch die Lande zu fahren.
Bei schönem Wetter wird die Arabella fast täglich genutzt und das Alltagsauto bleibt in der Garage.
Genug Geschichte, hier nun noch ein paar Bilder:
So sah sie beim Kauf aus
Der Teileträger mit Faltschiebedach
Und die Arabella heute
Mein Bruder fährt zur Zeit einen VW Bulli T1 und einen Bulli T2a.
Unser Schwager hat unter anderem einen 66er und einen 68er Mustang.
Und bei uns stehen ein Mercedes L319, ein Opel Rekord C, ein Kadett B, ein Commodore B und ein
Mercedes W123 umgebaut auf Cabriolet auf dem Hof bzw. in der Garage.
Und was hat das alles mit der Arabella zu tun?
1998 bekamen wir unser erstes Kind, eine Tochter und wir tauften sie auf den schönen Namen Isabella.
Seitdem hörten wir des öfteren von unserem Vater das Arabella viel schöner wäre und die Story von der verpassten
neuen Arabella 1963, er hatte damals eine Arabella kaufen wollen, lindgrün mit Faltschiebedach.
Leider hatte er eine Nacht zu lange darüber geschlafen und jemand anderes wurde Besitzer der Arabella.
2002 kamen wir dann auf die verrückte Idee ihm seinen damaligen Traum doch noch zu erfüllen.
Unser gestecktes Ziel war es eine Arabella für ca 2000 Euro aufzubauen und diese zum fünfundsechzigsten
Geburtstag zu schenken. Wir haben das Ziel fast erreicht, die Kosten lagen minimal darüber, aber dafür steht noch eine
fast komplette Arabella als Ersatzteilträger bereit.
Seit 2003 ist unser Vater jetzt stolzer Besitzer seines Traumes (und seines ersten Oldtimers) und auch unsere Mutter hat inzwischen Freude daran mit dem Schmuckstück
durch die Lande zu fahren.
Bei schönem Wetter wird die Arabella fast täglich genutzt und das Alltagsauto bleibt in der Garage.
Genug Geschichte, hier nun noch ein paar Bilder:
So sah sie beim Kauf aus
Der Teileträger mit Faltschiebedach
Und die Arabella heute