Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

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Letzter Fuffziger
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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon Letzter Fuffziger » Fr 12. Jan 2018, 16:37

Von den Maßen her wäre die Kupplung in Ordnung, Spalt von 4,5 mm (etwa) im entspannten Zustand ist richtig. Die 55 kg wären mir zu viel.
Allerdings habe auch ich Exemplare mit derselben VW-Nr. (Type ...A) und benötigten Lastmassen zwischen 41 (tatsächlich! Die war verbaut und kommt wieder in den Notfall-Motor) und 59 kg.
Habe erst heute in einm Arabella-Motor eine VW-Type "B" zum ersten Mal angetroffen, allerdings nicht ausgebaut. Die ist richtig hart!
Jetzt haben wir jedenfalls den Grund für die Unterlegscheiben. Wenn das funktionert hat und angenehm war ...
Falls doch Ersatz: bei Bestellungen über's Internet hat man Rückgaberecht!

Bei mir gibt's den Passtift gar nicht, der ist später entfallen. Offenbar hat man gemerkt, dass auch ohne nichts wandert. Hat denn auch der Kurbelwellenflansch die entsprechende Bohrung? Dann kann man wieder einen Stift (Wucht) setzen - notfalls mit Locktite im Flansch, nicht in der Schwungscheibe einkleben.

Viel Erfolg!
Manfred
Was ich anfange, bringe ich auch zue

jensschumi
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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon jensschumi » Fr 12. Jan 2018, 16:52

Hallo Manfred,

ich habe gerade meinen Vater instruiert, (in meiner alten Heimat) alles an Kupplungsgedöns einzusammeln, was er finden kann.
Bei 2 Schlachtaras und einer (mutwillig) auseinandergerissenen Guten sollte ich genug Material zum Vergleichen bekommen :-)

Bzgl. der Federstärke kann ich nur berichten, daß die Betätigungskräfte 'normal' waren.
Die U-Scheiben waren wahrscheinlich auf deswegen untergelegt - ev. ging auch der Mechanismus auf Block.

Weglassen des Stifts ist bei meinem Schwungrad nicht möglich (Schraubenlöcher viel zu groß), da würde es immer radial verrutschen.
Allerdings könnte man das mit Paßschrauben in den Griff bekommen (haben) - bei mir sind 'normale' M10 verbaut.
Das vorhandene Loch in der KW ist 8mm 'saugend'.
Das Loch im Schwungrad ist eher 8,1 - 8,2mm.
Das bekomme ich aber mit meiner Drehbank hin :-)

Gruß
Jens

jensschumi
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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon jensschumi » Mi 31. Jan 2018, 18:42

So,

Pap war gestern/heute auf einen Kurzbesuch da und hat mir alles. was er so Hilfreiches finden konnte, mitgebracht.
Noch nicht erwähnt hatte ich meine Ausrückgabel, wo in der Vergangenheit mal eine Schale abgebrochen war und wieder angeschweißt wurde,
IMG_1299.JPG


IMG_1300.JPG


IMG_1301.JPG


Ein paar Automaten zum Testen habe ich auch noch bekommen.

Jetzt geht's weiter...

Gruß
Jens

PS:
Gibt's die Schwungscheibensicherungsbleche irgentwo für vertretbares Geld?
Als Normteile gibt's sowas wohl nicht.
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arn
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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon arn » Mi 31. Jan 2018, 19:06

Frag doch mal Manfred, der hält in seinem fantastischen Beitrag die Dinger so verführerisch in der Hand, als wollte er sagen: "wer will, wer will, wer hat noch nicht"
Grüße,
Arn

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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon jensschumi » Mi 31. Jan 2018, 20:01

arn hat geschrieben:Frag doch mal Manfred, der hält in seinem fantastischen Beitrag die Dinger so verführerisch in der Hand, als wollte er sagen: "wer will, wer will, wer hat noch nicht"
Grüße,
Arn


Da hab ich die auch gesehen, er liest hier sicher auch mit :-)
Jens

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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon jensschumi » Mi 31. Jan 2018, 20:03

stephan hat geschrieben:hm ...die geschweißte ausrückgabel bauste aber nimmer ein ?! oder??

haste hoffentlich NOS ersatz!
wenn nicht melde dich ..ich hab gebraucht sicher eine aus nem alten getriebe die ich ausbauen kann !

stephan


Habe ich, hat mein Pap mitgebracht.
Du warst schon auf gedanklichen Liste falls wir nichts mehr haben :-)

Gruß
Jens

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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon jensschumi » Mi 31. Jan 2018, 21:06

Noch was, Thema Ausrücklager.

mein verbautes ist das mit Lager und schmalem Grafitring.
Was auf den ersten Blick ganz ok aussieht, weist deutliche Macken im Blitzlicht auf - Manfred hatte ja schonmal über die 3 verschiedenen Typen elaboriert.
Ich habe jetzt aus unseren Beständen ein Lager ohne Kugellager mit breitem Ring.
Allerdings ist die Oberfläche 'seltsam' angeschliffen, das sonstige Tragbild etc. scheint gut.
Hat jemand 'ne Erklärung für die Schrägen?

Gruß
Jens

IMG_1324.JPG


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arn
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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon arn » Do 1. Feb 2018, 13:22

Hallo Jens
habe ein NOS Drucklager, das sieht genau so aus. Warum?
Bitte weiter mit interessanten Bildern!
Grüße,
Arn

jensschumi
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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon jensschumi » Do 1. Feb 2018, 21:42

Hallo Arn,

danke für die Rückmeldung.
Ich könnte mir vorstellen, daß die Schrägen beim 'Andocken' Vorteile bringen.
Allerdings würde ich dann die Schrägen in der anderen Richtung vermuten.

Gesehen habe ich so ein abschräges Dingen bislang noch nicht, daher meine Frage.

Gruß
Jens

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Re: Nach dem Kauf ist vor der Reparatur - Ölleck Antriebswelle

Beitragvon jensschumi » Fr 2. Feb 2018, 20:34

Ahhhh,

genial.

Getriebe habe ich übrigens gerade einbaufertig zusammengekloppt.
Mein Vater war für einen Kurztrip bei mir um 'seine' Arabella endlich mal selber zu sehen - Pipi in den Augen...
Wir sind auf der Zielgeraden, mein Pap ist übrigens bereits für die Lloyd-Days 2018 angemeldet :-)

Gruß
Jens


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